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Kurzinformation über den Umwelt- und Außenluftzustand in Gebiet Tjumen 2017

21 Februar 2018  

Außenluft.

Die Luftverschmutzung wird in Gebiet Tjumen auf den Stationen des Staatsdienstes für Hydrometeorologie und Umweltüberwachung in Tjumen und Tobolsk überwacht.

In Tjumen wurden die Überschreitungen der Grenzraten von Schmutzstoffkonzentrationen 2017 in 0,07% der Proben festgestellt:

- in der Kreuzung der Thorez-Straße und der Respublikistraße: Sinkstoffe und Ruß;

- in der Lugowajastraße: Stickstoffdioxid, Phenol, Sinkstoffe und Ruß;

- in der Belinski-Straße:  Phenol und Sinkstoffe;

- in der Kreuzung der Irbitskajastraße und der Kombinatskajastraße: Phenol, Formaldehyd und Ruß;

In der Lunatscharski-Straße und der Kotowski-Straße wurden keine Überschreitungen von Schmutzstoffkonzentrationen festgestellt.

Der erhöhte Gehalt der Schmutzstoffmenge in der Luft ist durch die Verkehrslaststeigerung in diesen Stadtbezirken bedingt.

41 Fälle Schlechtwetter wurden fixiert (im Vergleichszeitraum 2016 waren 18). Während des Schlechtwetters wurden keine Fälle des erhöhten Niveaus der Luftverschmutzung fixiert (im Vergleichszeitraum 2016 war 1 Fall).

Die Expositionsdosisleistung der Gammastrahlenquelle bei Tjumen blieb unter natürlichen Hintergrundwerten.

In Tobolsk 2017 wie im Vergleichszeitraum 2016 wurden keine Überschreitungen registriert.

Oberflächengewässer.

2017 wurden die Überschreitungen der Grenzkonzentrationen folgender Schmutzstoffe festgestellt:

Die Tura:

- innerhalb der Dörfer wie Pokrowskoje, Salairka, aufwärts und abwärts von Tjumen: Erdölderivate, Phenol, Nitritstickstoff, Ammoniumstickstoff und Mangan;

Der Ischim:

- innerhalb der Dörfer wie Iljinskoje und Abatskoje: Erdölderivate, Phenol, Nitritstickstoff, Ammoniumstickstoff und Mangan;

- aufwärts und abwärts von Ischim: Erdölderivate, Phenol, Ammoniumstickstoff und Mangan;

Der Tobol:

- innerhalb der Dörfer wie Ijewlewo und Korkino, aufwärts und abwärts von Jalutorowsk: Erdölderivate, Phenol und Nitritstickstoff, Ammoniumstickstoff, Mangan;

31 Fälle der starken Wasserverschmutzung der Flüsse wie die Tura, der Tobol und die Pyschma mit Mangan wurden registriert (2016 waren 15 Fälle). 1 Fall der starken Wasserverschmutzung des Wagai-Flusses mit Nitritstickstoff wurde angegeben (im Vergleichszeitraum 2016 wurde es nicht fixiert).

Die extrem starke Verschmutzung mit Mangan wurde in 15 Fällen fixiert (2016 waren 9 Fälle): Das waren die Flüsse wie der Uk, der Wagai, die Iska, die Tawda, die Tura und der Tobol.

Die starke und extrem starke Flusswasserverschmutzung ist im Großen und Ganzen durch natürliche Faktoren bedingt.

Es wurde je 1 Fall des niedrigen Gehalts gelösten Sauerstoffs im Wasser der Tura und Pyschma fixiert (2016 waren 2 Fälle im Wasser der Tura).

Notsituationen mit ökologischen Folgen.

Keine Naturnotsituationen und anthropogenen Notsituationen mit ökologischen Folgen wurden wie im 1. Halbjahr 2016 fixiert.




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