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Gebiet Tjumen wirkt darauf hin, das Herz der Touristen zu erobern

29 November 2018  

Am 29. November wird in Tjumen behandelt, wie kann man das Herz eines Touristen zu erobern, was soll vorgenommen werden, damit er in die Region kommen und wieder zurückkommen will. Es werden auch moderne Trendlinien und Perspektiven der Entwicklung des touristischen Bereichs behandelt. In der Hauptstadt des Gebiets findet touristisches Foresight-Forum „Sibirien-Ural“ statt.

Bevor die Arbeitsgruppen mit der Arbeit begannen, hielt der Gouverneur des Gebiets Tjumen Aleksandr Moor die Arbeitstagung mit den Sachverständigen im Tourismusbereich ab. An dieser Tagung nahm die Leiterin des Komitees zur Abwicklung des Importsubstitutionsprogramms bei dem Sachverständigenrat für Entwicklung des Tourismus bei dem Ministerium für Kultur der Russischen Föderation Majia Lomidse, Leiterin der Wallfahrts- und Tourismusprogramme der Stiftung zur Förderung des Wiederauflebens der Barmherzigkeits- und Wohltätigkeitstraditionen „Aufklärungsgemeinschaft Jelisawetinsk-Sergijewsk“ Marina Kirowa, Koordinatorin des Programms des Kindertourismus „Mein Russland“, Mitglied des Russischen Verbands für Tourismusindustrie, Generaldirektorin der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „SBO – Dienst für Hotelbuchung“ Marina Labutina, Geschäftsführerin des Nationalen Tourismusbüros der Republik Kroatien Rajko Ruzhichka und weitere Vertreter der Tourismusindustrie teil.

Regionschef merkte an, dass vor einigen Jahren wir über Tourismus als über eine Randerscheinung gesprochen haben, und heute wird er zur vollständigen Branche entwickelt. „Wir sehen die Tourismusbranche als einen Komplex an, der in die nächsten Jahre ermöglicht, einen großen Schritt bei der Entwicklung des kleinen und mittleren Unternehmertums zu machen. Hier können sich die Einzelunternehmer und kleine Betriebe zeigen. Wir wenden all unsere Vorteile an: Tobolsk, Geschichte der Kaiserfamilie, Erdöl. Komplexentwicklung des Medizintourismus bringt in der Perspektive ein großes Potential“, so betonte der Regionschef. Bei der Einladung zum Dialog merkte Aleksandr Moor an, dass Gebiet Tjumen nach eigener Nische sucht und zu den inländischen und ausländischen erfolgreichen Erfahrungen bereit ist. Fremde Fehler sind noch mehr interessanter, damit diese vermieden werden.

Während einiger Jahren werden im Gebiet Tjumen wichtige Bestandteile zur Einführung des Tourismus modernisiert. Es wird auskömmliche Infrastruktur entwickelt: Flughafen, Bahnhöfe, Straßen, es werden moderne Unterkunftsobjekte gebaut: Hotels, Gasthäuser, eine Reihe von denen durch die ausländischen Gesellschaften verwaltet wird. Es werden Tourismusprodukte im Bereich des Event-, Kultur- und Bildungs-, Kurbehandlungs-, Gesundheits- und Medizintourismus gefördert. Es gibt neue Angebote für inländischen und ausländischen Touristen. Zu denen gehört auch das föderale Projekt „Kaiserweg“. In der Tagung wurden die Ergebnisse der Abwicklung dieses Projektes zusammengefasst und die Pläne der weiteren Entwicklung des Projektes erläutert.

Von Juli bis Oktober des laufenden Jahres wurde Gebiet Tjumen von 16 organisierten Reisegruppen, sowie auch von 15 Kindergruppen aus 15 Regionen Russlands besucht, das waren die Teilnehmer des föderalen Projektes „Mein Russland“. Marina Kirowa erzählte, dass 14 Regionen Russlands durch das Projekt „Kaiserweg“ vereinigt wurden, es umfasst 57 Museen des Landes. Sowohl russische, als auch europäische Reiseveranstalter haben Interesse an dem Programm. Auf dem Plan für das kommende Jahr steht die Erweiterung des Themenkreises und der Geographie des Projektes, Schulung der Reiseführer und ihre Zertifizierung.

In der Tagung wurden die Erfahrungen der Tourismusentwicklung in anderen Ländern besprochen, die nach den Klimabedingungen mit Russland ähnlich sind. Laut Majia Lomidse, zu den wichtigsten Kennwerten der touristischen Attraktivität des Territoriums gehört die Tatsache, wenn man wieder zurück in die Region kommen will. Tjumen hat Voraussetzungen und alle Möglichkeiten zur Tourismusentwicklung. „Strategie der Tourismusentwicklung, die im Gebiet Tjumen angewendet wurd, ist die richtigste Strategie. Während anderthalb-zwei Jahre wurde ein großer Schritt gemacht. Gebiet Tjumen ist jetzt auf der Tourismuskarte Russlands gut ersichtlich. Wir hoffen, in einiger Zeit wird es auch auf der Weltkarte sichtbar. Es wurde viel gemacht, jedoch braucht man einen Systemcharakter bei der Brancheentwicklung. Die Tatsache, dass das Forum in Tjumen stattfindet, ist ein Schritt zu seiner Bildung. Region hat mehrere Vorteile im Vergleich zu den anderen Territorien, die in den gleichen Breiten liegen. Das ist gute Infrastruktur, Verkehrsverbindung. Region hat auch eine Perle wie Tobolsk. In dieser Stadt kann man einzigartige Eindrücke bekommen, das ist sehr wichtig für einen modernen Touristen. Tjumen ist das Flaggschiff und der Motor von „Kaiserweg“. Hier gibt es auch eine Menge von den einzigartigen Sachen, die zum Augenfänger und Grund, Gebiet Tjumen zu besuchen, sind. Zurzeit ist Tjumen mit zwei Bestandteilen vergleichbar: Erdöl und Kälte. Hier werden neue Angebote für Touristen auf Basis dieser Faktoren aktiv entwickelt“, so kommentierte sie, und ergänzte, dass ein der wichtigsten Faktoren der Tourismusentwicklung komfortable Umgebung für jene, die hier wohnen, ist. Dann werden auch die Gäste Lust haben, diese Gegend zu besuchen.

Gouverneur Aleksandr Moor setzte den Schwerpunkt auf Verwaltungsprozesse. „Heute ist es wichtig, über die Kompetenzen zu verfügen und moderne Technologien, die mit der Einschätzung der Wirksamkeit und des Beitrags des Tourismus zu der Wirtschaft der Region verbunden sind, die Technologien, die eine sachgerechte Bewertung und Verwaltung dieser Branche ermöglichen, aktiv einzuführen. Alle konkurrieren für einen Touristen. Und wer der erste mehr technologisch wird, der das Herz des Touristen erobern kann“, so fasste Aleksandr Moor zusammen.

Informativ

Touristenstromumfang des Gebiets Tjumen wächst stabil. Während der letzten fünf Jahre ist die Anzahl der Touristen um 24%, Ausflügler um 2,6, Anzahl der Unterkunftsobjekte fast um 3 Mal, Zimmerfonds um 1,6 Mal gestiegen. Zusammen hat das den Umfang der kostenpflichtigen Dienstleistungen im Bereich des Inlands- und Einreisetourismus beeinflusst, und zwar beträgt der Umfang für 2017 37% im Vergleich zu 2014. Anzahl der Einrichtungen, die im Tourismusbereich tätig sind, beträgt fast 17 Tsd., einschl. vor- und nachgelagerter Bereiche, darunter auch 24% sind die Subjekte des kleinen und mittleren Unternehmertums.

In Region ist schon die Infrastrukturbasis für den Empfang der Touristen gebildet: es gibt einen internationalen Flughafen, ein entwickeltes Verkehrsnetz, Eisenbahnverbindung (im Juli 2018 wurden markierten Waggons in der Richtung Tjumen – Tobolsk – Tjumen mit dem bequemen Plan der Ankunft und Abreise in Betrieb genommen), es funktionieren 325 Unterkunftsobjekte (Hotels, Gaststätte, Ferienhäuser, Sanatorien), über 1700 Gastronomieobjekte, ca. 40 Museen, im Tourismusbereich sind 23 Reiseveranstalter, die im Gebiet Tjumen eingetragen sind, 275 Reisebüros beschäftigt.

Die Quelle: Der Pressedienst des Gouverneurs von dem Gebiet Tjumen

Jelena Razmazina




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