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Im Gebiet Tjumen wird Medizintourismus umfassend entwickelt

30 November 2018  

Nach der Meinung des Gouverneurs Aleksandr Moor, ist Medizintourismus eine der am meisten aussichtsreichen und nachgefragten Richtungen des medizinischen Bereichs im Gebiet Tjumen. Darüber erklärte er in der Arbeitstagung, im Rahmen von der wurden die Fragen der Entwicklung des Tourismus und konkurrenzfähige Vorteile der Region behandelt.

„Obwohl die Region mit der hochtechnologischen Hilfeleistung im medizinischen Bereich konkurrieren kann, betrachten wir den Medizintourismus nicht nur als Heilkunde und Krankenpflege, sondern auch als vollständigen Komplex: medizinische Behandlung, Rehabilitation, Kurbehandlungsdienstleistungen, Wellness. Hier hat das Gebiet Tjumen bestimmte Vorteile, die unbedingt entwickelt werden müssen. Es sollen die mehreren Richtungen umfassenden Endprodukte entwickelt werden, die für verschiedene Verbraucher bestimmt sind. Wir haben wunderschöne hochtechnologische medizinische Zentren, die schon jetzt von den Patienten aus den verschiedenen Regionen Russlands und anderen Ländern besucht werden. Thermalquellen, gesundes Mineralwasser und Badeschlamm, einige von denen in der UNESCO-Liste enthalten sind, stellen einen Naturschatz und ein Prägebild des Gebiets Tjumen dar. Die Gesundheitsheime Sibir, Taraskul sind im ganzen Russland und sogar auf der internationalen Ebene bekannt. Sie haben gute Basis. Darum phantasieren wir nicht, sondern bewerten wir die Realität und Perspektiven deutlich“, - so meint der Gouverneur.

Aleksandr Moor betonte, dass die Region die Frage über die Entwicklung der Kurbehandlungszone behandle. Gebietschef berichtete, dass laut dem bekannten Geologen und Wissenschaftler Tjumen Iwan Iwanowitsch Nesterow die Region über noch eine einzigartige Ressource verfüge, und zwar im Bezirk Uwatsk gebe es eine Fundstätte von Heilerdöl, die Zusammensetzung von dem noch besser als von Naftalan aus Aserbaidschan sei. Nach der Meinung des Gouverneurs sei es noch eine Entwicklungsmöglichkeit.

Leiterin des Komitees zur Abwicklung des Importsubstitutionsprogramms bei dem Sachverständigenrat für Entwicklung des Tourismus bei dem Ministerium für Kultur der Russischen Föderation Majia Lomidse betonte, dass jede Region eigene Gesundheits- und medizinischen Zentren habe. „Solches Zentrum wurde hinter dem Ural entwickelt, das ist Belokuricha. Aber das reicht nicht. Durch die Entwicklung eines Kurbehandlungs-, medizinische und Rehabilitationszentrums im Gebiet Tjumen kann man zusätzliche Bedingungen für Touristen schaffen. Diese Dienstleistungen werden bestimmt nachgefragt. Unsere Region hat die Möglichkeit zur Entwicklung eines einzigartigen Heil- und Gesundheitsproduktes. Das ist nicht nur vielversprechend, sondern kann man das als eine Goldader nennen“, so meint Majia Lomidse.

Informativ:

Entwicklung des Medizintourismus wird viel durch die Bildung des allgemeinen hochtechnologischen Zentrums „Medizinische Stadt“ unterstützt. Das ist ein umfassender Komplex von den medizinischen Einrichtungen, die mit dem gemeinsamen Territorium und Infrastruktur vereinigt sind.

Das Projektes für Entwicklung des Medizintourismus vereinigt Klinisches Gebietskrankenhaus Nr. 1, „Medizinische Stadt“, Gesundheitszentrum des Betriebs „Neftianik“ und regionale Fürsorgestelle für Augenheilkunde. Die Bildung solcher Gruppe wurde zur Basis der Entwicklung des Exportes der medizinischen Dienstleistungen im Bereich der hochtechnologischen medizinischen Hilfeleistung. In den führenden Kliniken werden über 70 000 Beratungen, über 7 500 erfolgreiche Operationen durchgeführt. Die Dienstleistungen werden von den Patienten aus den Ländern des nahen Auslands aktiv in Anspruch genommen.

Gebiet Tjumen hat das entwickelte Netzwerk von den Behandlungs- und Gesundheitseinrichtungen: 18 Sanatorien, 51 Erholungseinrichtungen. In Verbindung mit den einzigartigen Naturressourcen der Region (Badeschlämme, Mineralwasser, Thermalquellen) ermöglicht das, einen erheblichen Touristenstrom heranzuziehen, und gewährt die umfassenden Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung dieser Tourismusart. Ganzjährliche Wassertemperatur ist ca. 38°. Wasser ist bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen, Nervenerkrankungen, Erkrankungen der Verdauungsorgane usw. wirksam.

Die Quelle: Der Pressedienst des Gouverneurs von dem Gebiet Tjumen




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