Sitemap
Schriftgröße:
RU EN

Tjumener Betriebe leisten ihren Beitrag zur Erschließung der Arktis

23 Januar 2018  

Mit der Realisierung der staatlichen Programme für Erschließung der Arktis haben Tjumener Betriebe ernsthafte Entwicklungsperspektiven ihrer Kompetenzen zum Produktionsausstoß zur Anwendung in strengen klimatischen Verhältnissen. Der für den Föderationskreis Ural gebildete Katalog für hochtechnologische Industrieproduktion und Dienstleistungen für den Bedarf der arktischen Zone der Russischen Föderation schließt 59 Tjumener Betriebe ein. Das ist etwa ein Drittel der Sammelliste.

Sie stellen Verkehrsmittel zum Beispiel Fang- und Tankschiffe, Frachtkähne, Decksausrüstung, Spezialtechnik, Anhänger und Sattelanhänger, elektrotechnische Ausrüstung und Ausrüstung für Kraftwerke wie Dampf- und Warmwasserkessel, Blockheizwerke, Wärmeaustauschanlagen, industrielle Akkumulatorenbatterien, Systeme und Technik für Kontrolle, Steuerung, Prüfungen und Diagnostik her.

Die Höchstzahl Tjumener Betriebe stellt Produkte für Unternehmen her, die sich mit Förderung, Transport, Verarbeitung von Erdöl und Gas unter anderem in der arktischen Zone beschäftigen, und sie sind im Großen und Ganzen importersetzend. Behältertechnik zur Komplettierung der Flotten hydraulischer Frakturierung, Materialien für Bohren, Zementierung, Sondengeneralreparatur, Spezialfertigungsmittel für Bohr- und Futterrohrkolonnen sowie Pump-, Wärmetausch-, Block-Modul-, Schürfungsausrüstung werden hergestellt. Investitionsgüter- und Materialerzeugung zur Realisierung von Schelf- und Arktisprojekte ist eingespielt. Projekte für Software-Erstellung zur Optimierung der Bohrvorgänge, Abbaugeschehen, Transportprozesse und Verarbeitungsprozesse von Kohlenwasserstoff-Rohstoffen werden realisiert.

Der Präsident Russlands Wladimir Putin betonte eine große Bedeutung der Arktis für die Entwicklung des ganzen Lands. „In arktischen Regionen Russlands erfolgen aktive Aufsuchung und Abbau von Gas- und Erdölvorkommen und anderen Mineralressourcen und Rohstoffquellen an frischen Feldern, werden große Transport- und Energieobjekte gebaut, wird der Nördliche Seeweg neu belebt. Diese Arbeit in strengen arktischen Verhältnissen ist sehr schwierig und fordert ernsthafte Finanzaufwendungen und wirklich unikale technologische Lösungen“, betonte das Staatsoberhaupt.

„Wenn wir von Vorwärtsbewegung und Entstehung neuer Wachstumspunkte für Gewinnung von Kohlenwasserstoff-Rohstoffen sprechen, so ist es in keiner Weise möglich, von mit der Arktis verbundenen schwierigen Fragen zu schweigen. Dies betrifft sowohl Ökologie als auch neue Technologien der Lagerstättenerschließung und –planung“, meint der Gouverneur Wladimir Jakuschew.

Die Nutzbarmachung der in der Arktis liegenden Vorräte von Kohlenwasserstoff-Rohstoffen wurde eines der wichtigen Diskussionsthemen im letzten Tjumener Erdöl- und Erdgas-Forum, das im September des vorigen Jahrs in der regionalen Hauptstadt stattfand.

Foto pro-arctic.ru

Die Quelle: Der Pressedienst des Gouverneurs von dem Gebiet Tjumen




© 2010 —  Regierung Region Tjumen

An Redaktion schreiben | Fehlernachricht senden

Der Internetportal-Betreiber — die staatliche fiskalische Einrichtung des Gebietes Tjumen „Das Zentrum fur Informationstechnologien des Gebietes Tjumen“. Das Portal wird auf den Internetplattform „SiTex“ realisiert.

Яндекс.Метрика