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Die internationalen Investoren erklarten, warum sie fur das Business das Gebiet Tjumen ausgewahlt haben

02 Oktober 2017  

Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Gebiet Tjumen und die Perspektiven, die im Gebiet für Business zur Verfügung stehen, wurden der internationalen Delegation im Tjumenischen Technologiepark präsentiert. 

Die internationalen Unternehmer sind nach Tjumen gekommen, um eine bessere Vorstellung über das Investitionspotential der Region zu bekommen sowie die Kontakte zu knüpfen. Am ersten Tag der Businessmission hatten sie das gemeinsame Treffen mit der Geschäftsführung großer ausländischen Unternehmen, die schon im Gebiet arbeiten. Nach der Meinung des Generaldirektors der Agentur für die Infrastrukturentwicklung der Region Andrej Sanosjan ist so eine Präsentation am effizientesten, wenn die Ausländer sich mit den Meinungen teilen, wie es für sie in Tjumen zu arbeiten ist.

„Seit der ersten Etappe fühlten wir die Unterstützung, die hier den Investoren geboten wird. Dies war der wichtigste Aspekt bei der Auswahl des Ortes für Business. Wir waren unterstützt, man hat uns geholfen die Verwaltungsfragen zu lösen, und das ist sehr bedeutsam. Der Vorteil besteht darin, dass der größte Anteil der Erdöl- und Erdgasgewinnung im Norden des Gebietes Tjumen ausgeführt wird - dies erleichtert die Lieferung, die Logistik und bietet große Möglichkeiten. Ich meine, dass Tjumen der richtige Ort ist. Außerdem ist es eine schöne Stadt, eine Kulturstadt, hier kann man komfortabel leben, arbeiten und das Business entwickeln“, teilte der Vizepräsident der DynaEnergetics für die GUS, der Generaldirektor der Gesellschaft DynaEnergetics Sibirien Wilhelm Sonnenberg mit.

Über ihren Erfolg erzählten die Vertreter noch einer deutschen Gesellschaft – Schattdecor. Laut der Worte des Direktors der Niederlassung von Schattdecor in Tjumen Artur Knaub spielte eine große Rolle außer der Unterstützung und voller Begleitung des Projekts die Frage mit den Arbeitskräften.

„Die Arbeitskräfte in Tjumen sind qualitativ und hochqualifiziert. Wir arbeiten mit den Hochschulen, mit der Forstfachschule zusammen, organisieren das Praktikum für die Studenten, zu uns kommen gute junge Fachleute. Dies alles beeinflusst positiv die Führung des Business. Noch ein Aspekt ist die geografische Lage des Gebietes. Sie öffnet die neuen Vertriebsmärkte, zum Beispiel, Kasachstan“, erzählte er.

Nach der Meinung der Direktorin der Abteilung für die Arbeit mit den Firmen-Mitgliedern der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer Kristine Frank ist so ein Interesse von den deutschen Investoren für das Gebiet Tjumen bereits gesetzmäßig: Tjumen hat was den Investoren anzubieten.

Unter den aussichtsreichen Richtungen für die Zusammenarbeit nannte sie den Maschinenbau, chemische und petrochemische Industrie, die Energetik, Textil- und Bekleidungsindustrie, landwirtschaftlichen Komplex, die Pharmazie.

„Wir laden noch die schon in der Region arbeitenden Investoren ein, mit ihrer Erfahrung mit diejenigen mitzuteilen, die sich nur noch überlegen, die Zusammenarbeit zu starten. Die Präsentationen in Moskau und Deutschland sind natürlich gut, aber es ist mehr effizienter den funktionierenden Betrieb zu besuchen, ein Gespräch mit den Arbeitern des Betriebes zu haben, über die Notwendigkeit der Hilfe bei der Entwicklung des Geschäftes zu erfahren – wir unterstützen das alles“ – teile Kristine Frank mit.

Derselben Meinung ist die Direktorin für die Kommunikationen der Amerikanischen Handelskammer in Russland Inessa Grikurowa. Laut ihrer Worte, tritt als Beweis des Interesses amerikanischer Firmen für das Gebiet Tjumen die Tatsache, dass mehrere von denen hier schon ihre großen Projekte realisieren. Darunter sind die zukünftige Produktion der Ergänzungfuttermittel der Firma Cargill im Industriepark Bogadinskij.

Es ist zu betonen, dass sowie der Bogadinskij Industriepark, als auch der Borowskij Industriepark von den Gästen im Laufe der Businessmission besucht werden. Sie werden sehen, wie die Investoren hier arbeiten, wer denen hilft und wenn die Parks vollkommen besetzt werden.

Die Delegation wird auch den Betrieb von Baker Hughes in Tjumen besuchen sowie den Industrieknoten Antipinskij. Der zweite Tag der Businessmission wird in Tobolsk stattfinden, wo die Gäste den Betrieb „Tobolsk-Polymer“ besuchen werden und einen Einblick in den Bau des Komplexes „Zapneftechim“ bekommen werden – einer der größten Investitionsplattformen Russlands.

Die Quelle: die Presseagentur „Die Tjumenische Linie“




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