25 Juli 2017
Das Gebiet Tjumen schlägt den IT-Firmen eine komplexe Unterstützung vor

Das Gebiet Tjumen entwickelt erfolgreich den Wirtschaftssektor, dabei setzt es auf das Schaffen der innovativen und hochtechnologischen Sektoren.

„Wir sehen, dass die Wirtschaft in der Welt dank der Einführung der IT-Technologien wächst. Nun sind wir am Anfang dieses Weges“, sagte der Gouverneur bei der Eröffnung der Arbeitssitzung, die der Entwicklung des IT-Bereiches in der Region gewidmet war.

Im Laufe der Kommunikation und Verhandlungen mit den IT-Unternehmen wurden einige Richtungen bestimmt, dank welchen das Gebiet ihr Interesse wecken kann. Wladimir Jakuschew hat fünf vorrangige Aufgaben genannt, deren Erfüllung die komplexen Bedingungen für die Entwicklung der IT-Wirtschaft schafft. Erstens, das ist die materielle Unterstützung durch die Errichtung der erreichbaren und günstigen Büros. Es gibt hier schon eine positive Erfahrung: Die Arbeit des ersten Residenten von dem IT-Inkubator in Tjumen, das ist das Unternehmen „E-Soft“. Hier sind 100 Programmierer tätig. Bis zum Ende des Jahres wird ihre Anzahl um 50 Personen zunehmen. Jetzt sucht man nach den Gebäuden, wo die neuen Inkubatoren eröffnet werden können.

Zweitens ist das die Anzahl der Fachkräfte und zwar die Anzahl der freien Mitarbeiter, die entweder eine Hochschulausbildung oder die Spezialkurse hinter sich haben. In dem Gebiet Tjumen werden die Fachkräfte in zwei Hochschulen ausgebildet: an der industriellen Universität Tjumen und an der Staatlichen Universität Tjumen. Laut dem Rektor von der Staatlichen Universität Tjumen Walerij Falkow, arbeiten die Studenten des Instituts für Mathematik und Computer Science schon seit dem fünften Semester. Heutzutage gebe es mehr Vorschläge von den Unternehmen, als Studenten in der Hochschule. Jährlich nehme ihre Anzahl zu, deswegen werde der Wettbewerb größer. In diesem Jahr habe die Universität mehr als 2000 Anträge bekommen, das seien 8 Personen für 1 Platz. Die Hochschule arbeite dicht mit den großen fungierenden IT-Firmen zusammen, um die Kompetenzen sowohl von Studenten als auch von Experten zu erhöhen: Es sei wichtig, da die Technologien in diesem Bereich sich immer erneuern und schnell veralten.

Für die Erhöhung der Kompetenzen von Experten wurden die Vereinbarungen mit dem größten IT-Institut Israels HACKER U über die Eröffnung des Lehrzentrums in Tjumen getroffen. Das ist das weltweit bekannte Unternehmen, wo mehr als 70 Tausend Menschen gelernt haben und wo 246 Offline- und Online-Kurse und Lehrmodule erarbeitet wurden. Die Eröffnung des Lehrzentrums in Tjumen wird die erste Erfahrung von HACKER U in Regionen Russlands sein.

Um die Anzahl der Programmierer zu erhöhen, die die Aufgaben der Firmen lösen werden, welche in dem Gebiet Tjumen tätig sind, wurde die kostenfreie Schule für das Programmieren geöffnet. Am 20.Juli hat da schon die erste Gruppe mit dem Lernprozess begonnen. Es ist geplant, jährlich bis 200 Menschen zu lehren.

Während der Besprechung zwischen den Leiter der IT-Firmen, die ihre Arbeit in der Region anfangen, hat man bemerkt, dass sie erwartungsvoll dieses Projekt einschätzen. Es wird ihnen helfen, die notwendigen Fachkräfte zu bekommen und, auf solche Weise, sich dynamisch zu entwickeln.

Wie das Haupt des Amtes für Industrie und Unternehmerschaft des regionalen Departements für Investitionspolitik und staatliche Unterstützung der Unternehmerschaft Anton Maschukow bemerkte, habe man noch geplant, die gemeinsame offene Datenbank der IT-Experten zu schaffen . Diese Experten seien die Absolventen der tjumenischen Hochschulen und Hochschulen aus anderen Regionen, die bereit seien, im Gebiet Tjumen zu arbeiten.

Für die finanzielle Unterstützung des IT-Bereiches wurde schon vieles getan, was die Unternehmen in die Region anlocken könnte. Es gibt die Zuschüsse des staatlichen Programms, ein neues System des Innovationsdarlehens 3*3 (bis zu 3 Millionen Rubel mit 3% Jahreszinsen für 3 Jahre), die regionalen Steuerermäßigungen, wie die ermäßigte Gewinnsteuer (die in den Gebietshaushalt kommt). Es wurde der Klub der Business Angels in dem tjumenischen Technologiepark und die Venturestiftung vertreten durch die Agentur der innovativen Entwicklung AG geöffnet, die finanzielle Hilfe für die Projekte leisten können. Die Region unterstützt die IT-Firmen bei der Suche nach den großen Auftraggebern und bei der Absatzförderung.

Die Quelle: Der Pressedienst des Gouverneurs von dem Gebiet Tjumen