Der Industrieproduktionsindex des Gebiets Tjumen hat in dem Zeitraum von Januar bis Juni 2017 103,1 Prozent ausgemacht, im Vergleich zu derselben Periode im vorigen Jahr. Diese Angaben hat das regionale Departement für Investitionspolitik und staatliche Unterstützung der Unternehmerschaft angeführt.
Das Wachstum ist meist dank den Verarbeitungsbetriebe zu sehen, deren Index 104,7 Prozent beträgt. Dabei hat die Gewinnung der Bodenschätze gesunken und beläuft sich auf 95 Prozent von dem Ergebnis in dem Zeitraum von Januar bis Juni 2016. Eine deutliche Erhöhung haben mehrere Bereichen des Verarbeitungssektor gezeigt: Die Herstellung von den Arzneien und Stoffen, die in Medizin benutzt werden (142,3%), die Holzbearbeitung und die Herstellung der Erzeugnisse aus Holz (119,4%), die Hüttenproduktion (117%), die Herstellung der chemischen Stoffe und Erzeugnisse (114,5%) usw.
Im Bereich der Elektrizität-, Gas- und Dampfversorgung hat der Produktionsindex 117,6 Prozent ausgemacht.
In dem Gebiet Tjumen hat sich der Industrieproduktionsindex in die letzten zehn Jahre um das Dreifache vergrößert. Im denselben Zeitraum wurden 35 neue große Industriebetriebe gebaut.
„In der heutigen Situation sind das gute Angaben. Was die Gewinnung der fossilen Rohstoffe betrifft, so sinkt da der Index. Der Grund besteht in der Erfüllung von den Erdölarbeitern der Übereinstimmung für die beschränkte Gewinnung mit den OPEC-Ländern. Nämlich wegen der Verarbeitungsproduktion schaffen wir es, den positiven Industrieproduktionsindex zu erhalten. Ich habe schon mehrmals betont, dass unsere Hauptaufgabe sei die Erhaltung der positiven Dynamik und des Wirtschaftwachstums“, kommentierte Wladimir Jakuschew diese Statistik.
Die Quelle: Der Pressedienst des Gouverneurs von dem Gebiet Tjumen